Mieter stellen Alte Brauerei in Schortens vor

Tag der offenen Tür am kommenden Sonntag von 11 bis 18 Uhr

Fünf Vereine und Institutionen haben in der Alten Brauerei (Brauerweg 2) in Schortens, die der Bürgerstiftung gehört, ihre Räume gefunden. Dazu gehören der Möbeldienst der Diakonie, die Tafel Schortens, die Johanniter, der Musikzug „Blauweiß“ sowie die Musikinitiative Schortens.
Am Sonntag, 18. September, informieren die Einrichtungen über ihre Tätigkeiten und zeigen ihre Räumlichkeiten. Der Tag der offenen Tür findet von 11 bis 18 Uhr statt. „Am Sonntag werden in unseren Räumen insgesamt sechs Bands ihre Musik auf der Bühne präsentieren“, sagte Erwin Zeitz, Schatzmeister der Musikinitiative, gestern bei der Vorstellung des Programms. Insgesamt proben derzeit 14 Gruppen in der Alten Brauerei.

160914_WZ_12

Für die Gäste besteht die Möglichkeit sich ein Studio und die Probenräume anzugucken. Im Obergeschoss des mehr als 100 Jahre alten Gebäudes befindet sich ein Saal. „Diese rund 350 Quadratmeter große Fläche ist nur den wenigsten bekannt.
Die Besucher dürfen sie am Sonntag erkunden“, teilte Wolfgang Schmitz von der Bürgerstiftung mit und kündigte neben einer Kunstausstellung auch zwei musikalische Auftritte im Saal an: Bob Gray spielt Impressionen zur Akustikgitarre, zudem tritt das Musikduo Annie Soulshine zu einem „Saalkonzert“ an.
Die kleinen Besucher kommen vor allem bei den Johannitern auf ihre Kosten: Geplant sind Sulky-Fahren mit einem Pony, Kinderschminken und weitere Aktionen. „Wir haben Vorführungen zum Alltag des Hilfsdienstes geplant. Zur Mittagszeit servieren wir aus unserer Feldküche Erbsensuppe“, verriet der Ortsbeauftragte der Johanniter, Jürgen Szkodowski.
Die Bürgerstiftung als Veranstalter sowie Vermieter und Besitzer des Gebäudes möchte den Einrichtungen mit dieser Veranstaltung die Möglichkeit geben, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.